„Dieses Projekt ist weniger eine materielle Hilfe, sondern viel mehr ein Zeichen, dass diese Kinder nicht vergessen sind“ (Volodymyr Zinchenko, Koordinator des Projekts „Svjata bez tata“ in Kyjiw)

Fast 3500 erreichte Kinder. In der gesamten Ukraine verteilten die ehrenamtlichen Helfer die Geschenke. Der Lockdown in der Ukraine ließ das Projekt unter besonderen Umständen stattfinden. „Svjata bez tata“ (zu Deutsch: „ein Fest ohne Vater“) wurde von der polnisch-ukrainischen Community ins Leben gerufen (https://www.swietabeztaty.pl/ua). Seit mehreren Jahren arbeiten sie mit Kooperationspartnern aus verschiedenen Ländern zusammen. Im Jahr 2020 sind auch wir als Verein dazu gestoßen. Kinder, deren Mütter oder Väter im Krieg getötet oder schwer verletzt wurden, sind Empfänger der Geschenke. „Die Kinder freuen sich, dass die Kammeraden Ihrer Eltern sie besuchen, sie haben die Möglichkeit über den Krieg und das Leben zu sprechen, manche nutzen sie auch.“ Manche Offiziere und Soldaten kommen in Uniform, andere in Zivil, an manchen Orten war sogar die Polizei eingebunden und brachte den Kindern die Geschenke. Dieses Projekt ist eine Brücke und ein Zeichen, und die Kinder spüren das. Wenn sie die Geschenktüten auspacken entdecken sie Weihnachtsgepäck, Obst, Süßigkeiten, sie entdecken Hygieneartikel, etwas zum Basteln und zum Spielen und vor allem ein Gefühl von Aufmerksamkeit.  Noch einmal möchten wir uns bei Spendern und Vereinsmitgliedern bedanken, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Einen herzlichen Dank von uns, dem „Verein freie Ukraine Braunschweig e.V“, so Sofia Samoylova.

Der Verein Freie Ukraine Braunschweig e.V. bedankt sich auch recht herzlich bei der ukrainischen Offiziersgruppe der zivil-militärischen Zusammenarbeit (ZMZ) und unserer unermüdlichen Aktivistin Sofia Samoylova für das hervorragende Koordinieren des Projekts vor Ort – s. Videobericht des militärischen Fernsehsenders:

Zahlreiche Bilder von der Aktion, die Sofia in Bildcollagen zusammengestellt hat, sind wirklich rührend: