Dabei nach Drei

Radio OkerwelleNicht versäumen: Unser Verein stellt sich  am Dienstag, den 26. September, beginnend nach den 15-Uhr-Nachrichten, im  Rahmen des  einstündigen  Magazins „Dabei nach Drei“ vor. Der verantwortliche Redakteur Andreas Petri hatte dazu den Vereinsvorsitzenden und den Geschäftsführer zu einem Studiogespräch eingeladen. Umrahmt wird das Gespräch mit Musiktiteln der Rockbands „Okean Elzy“ und „Batiar Gang“.

Für diejenigen, die  diesen  Sendetermin  nicht wahrnehmen können, wird nach der Sendung ein Mitschnitt auf dieser Webseite veröffentlicht.

Die Sendung wird darüber hinaus am Donnerstag, den 5. Oktober, um 15.00 Uhr ein zweites Mal von Radio Okerwelle ausgestrahlt.

Ukraino! (Rockversion)

Video der Gruppe SKAI mit dem Lied „Ukraino“

Ukraino 1

Reise- und Projektbericht

EVZ-Projekt zum Thema „Zivilgesellschaftliches Engagement für eine intakte Umwelt in der Westukraine“

Bericht vom Projektort Czernowitz

Reisebericht Denis

Denis Benkendorf

Sommerfest im Sonnenschein

Trotz zeitweilig drohender Wolken war das diesjährige Sommerfest im Haus der Kulturen eine weitgehend sonnige Veranstaltung. Ein buntes Bühnenprogramm und die vielen Stände der angeschlossenen Vereine, die kulinarische Spezialitäten aus fast allen Erdteilen darboten, waren die Garanten für ein gelungenes Fest. Auch unser Verein war mit einem eigenen Verkaufsstand präsent. Die Teigtaschen, Kartoffelpuffer und viele verschiedene Torten gingen weg wie die sprichwörtlichen „warmen Semmel“. Miroslaw Schwab hatte mit seinem Kesseleintopf „Kulish“ eine weitere ukrainische Spezialität vorbereitet. Der „harte Kern“ unseres Vereins hatte wie immer die organisatorische Vorbereitung und die praktische Durchführung voll im Griff.

Trailer zum Projekt-Video

Sofia Samoylova, Vereinsmitglied und unsere Videoproduzentin, gibt mit ihrem Trailer einen kurzen Vorgeschmack auf das noch zu produzierende Video über das Umweltprojekt in der Westukraine. Die Präsentation wird im Rahmen eines ukrainischen Abends im September / Oktober 2017 erfolgen.

Medienberichte über das EVZ-Projekt in Ternopil (ukrainisch)

https://www.youtube.com/watch?v=GG2ayjIVGjA

https://www.youtube.com/watch?v=x-K1LKBwCdw&t=4s

https://www.youtube.com/watch?v=qg_U6PE8bK4

http://www.gazeta-misto.te.ua/ekologia/

Berichte über das EVZ-Projekt in Presse und Regionalfernsehen Czernowitz (ukrainisch)

http://promin.cv.ua/2017/07/28/bukovyna-poterpaie-vid-stykhiinykh-smittiezvalyshch.html

https://bukovyna.tv/ekologichni-problemy-bukovyny-ochyma-nimetskyh-ta-chernivetskyh-studentiv/

https://pogliad.ua/news/chernivtsi/v-chernivcyah-obgovorili-pro-zabrudnenist-richok-molnici-ta-klokuchki-340916#4

Купи сміття – звіт екологів, що відвідали Кіцмань (ВІДЕО)

 

„Agents of Change“ in Aktion

Ein Projekt der Stiftung „Erinnerung – Verantwortung – Zukunft“

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Für zwei Wochen hatten sich 10 Studenten und ein junger Umweltingenieur aus Braunschweig in die Westukraine aufgemacht, um sich dort gemeinsam mit 14 ukrainischen Studentinnen und Studenten über ökologische Fragen im Zusammenhang mit Müll und dessen Behandlung, bzw. „Entsorgung“ zu informieren und darüber eine öffentliche Präsentation für die Bevölkerung zu erstellen. Begleitet wurde das Projekt von Dozenten der ökologischen Fakultät an der Pädagogischen Universität Ternopil (Ihor Chebolda und Ivan Kaplun) und dem Hydrometeorologischen Institut an der Universität Czernowitz (Mykola Pasichnyk). Die Leitung in Czernowitz für die deutsche Seite lag bei unserem Mitglied Jaroslaw Makarchuk, die Gesamtleitung des Projekts hatte Bernd Henn.

Für fast alle deutschen Teilnehmer war dies ein erster Aufenthalt in der Ukraine und das Kennenlernen junger Menschen in einem fremden Land, eine erste Auseinandersetzung mit Kultur, Geschichte und aktueller Politik waren  das wichtigste Ziel dieser Reise. Über die inhaltliche Beschäftigung mit der Umweltproblematik sollte aber auch Unterstützung für die zivilgesellschaftliche Entwicklung in der Ukraine geleistet werden, Unterstützung für die „Agents of Change“.

Kinder - die Zukunft

Kinder – die Zukunft

Gemessen an der gemeinsam mit den ukrainischen Studentinnen und Studenten verbrachten Zeit – 5 Stunden Schlaf täglich soll nach Aussage eines deutschen Teilnehmers in den 14 Tagen das absolute Maximum gewesen sein – war das Projekt ein voller Erfolg. Aber auch die sachlichen Ergebnisse und die Präsentationen waren super! Je drei Fernsehteams in den beiden Projektorten interessierten sich für die Projektergebnisse und interviewten die Teilnehmer für die regionalen Abendnachrichten. In Czernowitz wurden der ukrainische Projektleiter, Mykola Pasichnyk, und Bernd Henn als Initiator des Projekts zu einem halbstündigen Interview in das Studio von Radio Bukowina gebeten.

Während die öffentliche Präsentation in Czernowitz ein wenig unter dem permanenten Dauerregen litt (es goss wie aus Eimern), machte der strahlende Sonnenschein am nächsten Tag in Ternopil alles wett. An der Präsentation der Fotos, Statistiken und Grafiken auf 3 Leinwänden entwickelten sich Diskussionen mit durchweg sehr interessierten Passanten. Ganz besonders aber machte den Kindern und Jugendlichen ein Spiel Spaß, das sich die Projektgruppe kurzfristig ausgedacht hatte. Sie sollten Fragen zum richtigen Umweltverhalten beantworten, in dem sie sich in das richtige auf dem Pflaster aufgemalte Kästchen stellten. Natürlich gab es Belohnungen in Form von Süßigkeiten. Ein Highlight waren auch die 500 Luftballons, die sowohl in Czernowitz als auch in Ternopil weggingen wie „warme Semmel“. Den ursprünglichen Plan jeweils 100 mit Helium gefüllte Ballons auf einmal in die Luft zu lassen, musste man fallen lassen, denn in Czernowitz waren sie durch den Regen nass geworden und somit zu schwer, aber trotz des Dauerregens kamen so viele Mütter mit Kindern zum Infostand, dass von den Luftballons keiner übrig blieb. Nicht anders war es in Ternopil. Man hätte 1.000 Luftballons loswerden können.

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Ukrainische Volksmusik in der Christ-König-Kirche SZ-Bad

Nach 2015 hat die Banduristengruppe „Tscherwona Kalyna“ aus Solotschiw (ca. 70 km südöstlich von Lemberg gelegen) jetzt zum zweiten Mal in SZ-Bad ein Konzert gegeben. Walter Kovar (Kolping-Familie Salzgitter-Bad), Holger Albrecht (PV Schöningen-Solotschiw) und Igor Piroschik (Freie Ukraine Braunschweig e.V.), deren Vereinigungen wie schon 2015 diese Veranstaltung gemeinsam organisiert hatten, begrüßten die ca. 100 Anwesenden. Über eine Stunde begeisterten die Musiker das Publikum mit ukrainischen Volksliedern, aber auch klassischen Liedern wie Ave Maria und Ich bete an die Macht der Liebe von D. Bortniansky. Eine Spendensammlung erbrachte 500 €, die Walter Kovar nach dem Konzert der Kapellen-Leiterin Iryna Warianko übergab.

3. Ukrainisches Picknick im Bürgerpark

Wegen der Schulferien war der Kreis der Teilnehmer am alljährlichen Picknick des Vereins im Bürgerpark etwas kleiner als in den vergangenen Jahren, aber die Stimmung war dennoch prächtig. Zu Essen und zu Trinken gab es auch diesesmal überreichlich und das Wetter war -wie immer – super.

Als Gast war Dimitrij aus Magdeburg mit Frau und Kind angereist, so dass auch gemeinsame Aktivitäten auf dem Gebiet der humanitären Hilfe besprochen wurden. Inbesondere ging es um die Koordinierung von LKW-Transporten.

Ein besonderer Dank gilt Maryna, die wie schon in den vergangenen Jahren das Treffen organisiert hat.

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