Kategorie: Politik und Geschichte (Seite 1 von 3)

Nulllinie – Bilder aus dem Krieg. Fotografien von Sofia Samoylova

Vom 22. Februar bis 19. März  2019 fand im Haus des Bauordens Ludwigshafen eine Ausstellung von Sofia Samoylova mit Fotografien aus dem ukrainischen Kriegsgebiet statt.  Wir haben die Ausstellung besucht und sind herzlich von Sofia und Peter Runck, Geschäftsführer des Bauordens, empfangen worden.

ARD berichtete über die Ausstellung: „Bilder aus einem Krieg, über den wir in den Nachrichten immer wieder was hören. Der Krieg in der Ukraine. Seit 2014 bekämpfen sich dort unter anderem russische und ukrainische Soldaten. Die Fotos sind in einer Ausstellung in Ludwigshafen zu sehen.“.

Video (ARD-Mediathek)

Der Internationale Bauorden arbeitet eng mit dem Verein „Kinderhilfe Ukraine – Rhein-Neckar für Novograd-Volynskij“  zusammen.Der Bauorden organisiert in der Ukraine internationale Workcamps und unterstützt soziale und gemeinnützige Organisationen bei Renovierungsarbeiten.

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Friedensmission Ukraine | Ein Beitrag des NDR

NDR 1 Niedersachsen berichtet in der Sendung „Unser Thema“ über das Thema Friedensmission Ukraine.

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In Braunschweig haben Ukrainer und Deutsche den Verein „Freie Ukraine“ gegründet. Sie setzen auf Bildung und Aufklärung – hier wie dort. „Noch immer ist in der Ukraine die Haltung verbreitet, dass der Staat alles macht“, erklärt die Vorsitzende Maryna Galovska. „Dabei sollten schon die Kinder lernen, dass sie selbst etwas tun müssen, um ihr Land zu verändern.“

Quelle: NDR

 

Der NDR-1-Niedersachsen-Bericht zum Nachhören finden Sie unter:

https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/podcast3050.html

 

Kundgebung zur Unterstützung von Oleg Sentsov und weiteren politischen Gefangenen am 21.05.2018 in Braunschweig

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„Pulse of Europe“ – Demonstration in Braunschweig

Am heutigen verkaufsoffenen Sonntag war die Stadt voll von Menschen, nicht zuletzt auch wegen der Autoshow an vielen Standorten im Zentrum. Aber auch die ganz neue Bewegung für ein demokratisches, friedliches und solidarisches Europa hatte die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, „Flagge“ zu zeigen. Rund 250 teils junge, aber auch viele graue Köpfe konnte man auf dem Schlossplatz zählen. Bundesweit wurde an mehr als vierzig Orten demonstriert. Es scheint, als habe die Wahl von Trump und Marie Le pen „ante portas“ für Bewegung bei etlichen sonst eher passiven Menschen gesorgt. Die Demonstrationen sollen mindestens bis zur Frankreich-Wahl jeweils Sonntags 14.00 Uhr vor dem Schloss fortgesetzt werden.

 

Schweigen in Europa?

In Moskau erheben sich Schüler und Studenten gegen die Korruption im Kreml – in Europa kümmert das aber niemanden, analysiert Jan-Philipp Hein.

Der folgende Link verweist auf eine Analyse des Journalisten Jan-Philipp Hein zu der Frage wie die Aktivitäten der jungen russischen Opposition im Westen überwiegend wahrgenommen werden. Hein zieht auch Parallelen zum ukrainischen Widerstand gegen Autokraten und den Kampf um demokratische Reformen.

http://www.shz.de/deutschland-welt/politik/aufstand-in-russland-schweigen-in-europa-id16496441.html

 

Ukrainische Fassung von „Bruneswyk – Du bunte Stad“

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Voruntersuchungsbericht des Internationalen Strafgerichtshof

Es gibt erste Ergebnisse der Voruntersuchungen des Internationalen Strafgerichtshof (ISGH) in Den Haag. Eine der wichtigsten juristischen Erkenntnissen:
Einstufung der Situation um die Krim und die Ostukraine als einen unmittelbaren internationalen bewaffneten Konflikt zwischen der Ukraine und Russischen Föderation!
Hier zwei wichtige Zitate:

„§ 158 The information available suggests that the situation within the territory of Crimea and Sevastopol amounts to an international armed conflict between Ukraine and the Russian Federation.“

“ §169 Additional information, such as reported shelling by both States of military positions of the other, and the detention of Russian military personnel by Ukraine, and vice-versa, points to direct military engagement between Russian armed forces and Ukrainian goverment forces that would suggest the existence of an international armed conflict in the context of armed hostilities in eastern Ukraine from 14 July 2014 at the latest, in parallel to the non-international armed conflict.“

Andacht am ukrainischen Denkmal Braunschweig

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Es ist schon eine Tradition, dass die kleine griechisch-katholische Gemeinde der Ukrainer jeweils Anfang November auf dem sogenannten Ausländerfriedhof der Stadt Braunschweig eine Gedenkveranstaltung durchführt. Auf diesem Friedhof haben mehrere Tausend Zwangsarbeiter, vor allem aus dem mittel-osteuropäischen Raum, ihre letzte Ruhestädte gefunden. (weitere Infos siehe folgende WEB-Seite https://www.gedenkstaette-friedenskapelle.de/die-friedhoefe.html )

In diesem Jahr fand die Gedenkfeier am 5. November unter Beteiligung der ukrainischen Konsuln vom Generalkonsulat Hamburg, Wasyl Marushchynets und Taras Kulajets, statt. Der Pfarrer der griechisch-katholischen Gemeinde Hannover, Otez Roman, hielt die Andacht im orthodoxen Ritus, Konsul Marushchynets sprach einige Worte zu den versammelten ukrainischen Landsleuten und einigen Vertretern des Verein „Freie Ukraine Braunschweig“.

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