Kategorie: Politik und Geschichte (Seite 2 von 3)

Totenklage aus Braunschweig wurde in der Ukraine vorgestellt

Blog- und Video-Beitrag von Radiosvoboda.org aus dem Jahre 2013:
Чи потрібна живим «Книга мертвих із Брауншвайга»?

Video:  «Книгу мертвих із Брауншвайга» представляють в Україні

 

Mehr Infos auf der Webseite der Gedenkstätte Friedenskapelle, Braunschweig

Holodomor. Genozid in der Ukraine in den frühen 1930er Jahren.

Nur  wenige  Deutsche  wissen  etwas über den „Holodomor“, den von Stalin gewollten Hungertod von Millionen Bauern und Bürgern in der Ukraine . Zur Sowjetzeit wurden diese Verbrechen totgeschwiegen. Erst in der unabhängigen Ukraine konnten die Ereignisse aufgearbeitet werden. Die folgenden Dateien entstammen einer 26-seitigen Broschüre (2008) und sind für interessierte deutsche Bürger sicherlich hilfreiche Aufklärungsschriften und zur Weiterverbreitung bestens geeignet.

Holodomor 1 [pdf, 684 kb]

Holodomor 2 [pdf, 5.5 Mb]

Einkommenserklärungen

Es tut sich was in Sachen Transparenz und Offenlegung der privaten Einkommens- und Vermögensverhältnisse von Politikern in der Ukraine. So hat die Stadtverwaltung von Lemberg  entsprechend den gesetzlichen Grundlagen der Ukraine auf ihrer WEB-Seite die Einkommenserklärung ihres Bürgermeisters und Vorsitzenden der im ukrainischen Parlament vertretenen Partei „Samopomitsch – Selbsthilfe“, Andrij Sadovy, veröffentlicht. Entsprechende Offenlegungen gibt es an allen Orten.

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Publikation1

Link Tipp:

 Video „Schanna Nemzowa über das politische Vermächtnis ihres Vaters“ – ttt – titel thesen temperamente | ARD Mediathek 

 

Film „Bruneswyk, Du bunte stad!“

Dokumentarfilm

Himmlische Hundert

Kampf um Reformen

übernommen aus Facebook-Post  von Ralf Fücks (Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung)
Ukraine-Notizen, 14.02. 2016, Kiew

Gespräch mit Abgeordneten aus der interfraktionellen Gruppe der „Eurooptimisten“ (entschiedene Demokraten, die meisten kommen aus der zivilgesellschaftlichen Opposition) zur innenpolitischen Lage.

Der spektakuläre Rücktritt des angesehenen Wirtschaftsminister Abromavicius aus Protest gegen die Sabotage der Reformpolitik aus dem Zentrum des Machtapparats hat die politische Krise in Kiew weiter angeheizt. Präsident Poroshenko steht am Scheideweg, erst recht nach dem beispiellosen Brandbrief von 11 westlichen Botschaftern und der Warnung von IWF-Chefin Lagarde, die finanzielle Unterstützung des Landes einzustellen, falls die vereinbarten Strukturreformen nicht zügig angegangen werden.

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